Jul 02 2010
27/2010: Erkenntnisse: Ich verfüge über Musikkenntnis, weiß daher, meine Emails richtig zu deuten

Ich bekenne mich schuldig:
- Ich habe das Stück “Lass die Finger von Emanuela” von Fettes Brot immer gern gehört und es hilft mir auch heute noch, zwischen Gut und Schlecht zu unterscheiden!
Heute Morgen fand ich in meinem Emaileingang (Spamordner) folgende Email vor:
Diesen Screenshot habe ich ein bisschen nachbearbeitet, damit bestimmte Daten mir nicht in die Öffentlichkeit geraten. Z.B. und insbesondere auch an “Manuela”. Und spontan wie ich bin, dachte ich auch sofort an Fettes Brot:
- Lass die Finger von Vuvuzela, das muss ich mir nicht mal vornehmen, eine “musikalische” No-Go-Area.
- Lass die Finger von eManuela, das schon eher. Ich bin ein Mann und habe grundsätzlich nichts gegen Manuela. Allerdings sagt mir eine innere Stimme, dass ich immer dann besonders vorsichtig sein muss, wenn ein “e” dem Namen vorangestellt ist.
Es steht für die “e”lektronische Fassung einer imaginären Manuela, deren Händchen ich niemals halten werde.
Wenn ich mich zwischen “e” und “i” entscheiden müsste, wäre der Vorzug eindeutig beim “i”,
also iPhone, iPad, iMac, das sind Sachen, die man anfassen kann. Was eManuela angeht oder schlicht auch nur Emanuelle, werde ich es bei meinen viele Jahre alten grundsätzlichen Musikkenntnissen belassen und die Finger von denen lassen. Weiteres eMailen (aha! “e”), liebe eManuela, ist zwecklos.
Du hast gelogen. Ich habe mich niemals bei dir angemeldet und du lügst auch, wenn du sagst, ich kann mich durch einen Klick auf deinen Link wieder austragen. Du willst mich auf die Schippe nehmen, eManuela, pass auf, dass wir uns niemals begegnen. Grrrrr…….bin ich böse, eMailuela!
Was weißt denn du von Liebe, von Liebe weißt du nichts….
Fettes Brot – Emanuela (via Youtube)

























